Aktuelles
 


 


Jubiläumsjahr 2017
350 Jahre Schwestern von der Heimsuchung Mariä in Bayern
450. Geburtstag des hl. Franz von Sales
 
>>>>>>>>>> Geschichte

 


25. Mai 2017

60jähriges Professjubiläum unserer Sr. M. Martha Meindl

Gottes treues „Bodenpersonal“

Am Donnerstag den 25. Mai feierten wir nicht nur Christi Himmelfahrt und damit die endgültige „Übergabe“ der Verkündigung des Evangeliums an sein „Bodenpersonal“, die Jünger, sondern auch das Diamantene Profess-jubiläum unserer treuen Mesnerin Sr. M. Martha.
Es kamen eine großen Zahl von Verwandten und Pfarreimitgliedern, und viele amtierende und ehemalige Ministranten, die sich am Altar um Pfarrer M. Ringhof scharten. Als Dank für ihren mit Herz, Leib und Seele versehenen Dienst als besonders treues „Bodenpersonal“ Gottes, erhielt die 84-jährige nicht nur eine mit Bläsern gestaltete Festgottesdienst, sondern auch eine Rose von jedem des liturgischen Dienstes.
Viele kamen im Anschluss zur Gratulation in’s Kloster. Die geladenen Gäste und wir Schwestern durften mit der Jubilarin an der Festtafel, bei Gesprächen und Begegnungen weiter feiern. In die Vesper legten wir noch einmal unseren Dank für die Berufung von Sr. M. Martha in unsere Gemeinschaft, verbunden mit der Bitte, ihren weiteren Weg in der Nachfolge Jesu zu segnen
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7. - 9. April 2017

                     

Palmsonntagswochenende

          "Am Fuße des Kreuzes Hoffnung schöpfen!“
                   
Mit Franz von Sales auf Ostern zugehen."


Aus Anlass des 450. Geburtstages unseres Ordensgründers Franz v. Sales und des Jubiläums „350 Jahre Schwestern von der Heimsuchung Mariä in Bayern“, stellten wir dieses Besinnungswochenende zum Palmsonntag in ein biblisch-salesianisches Licht.

Mit den Texten der 3 Leidensankündigungen Jesu bei Matthäus, Bilder-Betrachtungen zu den Tagen der Karwoche, in Stille, Austausch und einen kleinen Einblick in einige traditionelle Gemeinschaftselemente unseres Ordens stimmten sich 16 Frauen in die Geschehnisse der Kar- und Osterliturgie ein.
Die intensive Auseinandersetzung mit dem Thema, die Offenheit der Teilnehmerinnen für Ungewöhnliches und das gemeinsame Beten in Stille, waren auch für uns Schwestern eine Bereicherung und Freude.
 


29. Januar 2017

65jähriges Professjubiläum unserer Sr. M. Walburga Biermeier

„Dass sie mir ja eine Gaudete-Schwester werden!“ Dieses Wort sagte die Novizenmeisterin zu unserer      Sr. M. Walburga bei der Einkleidung 1950, denn es war der 3. Adventsonntag, der Freuden-Sonntag.
Am 29. Januar vor 65 Jahren versprach sie im Orden der Heimsuchung in Zangberg, Christus in Treue nachzufolgen. Den salesianischen Geist unserer Gründer, besonders das „Groß-Sein in den kleinen Dingen“ lebte sie in ihrem Alltag in der Küche, bei der Obstverarbeitung, im Speisesaal der Schwestern, wo sie bis zum letzten Jahr noch tätig war. All ihr Tun verbindet sie mit dem Gebet, besonders für die Kranken und um Frieden für die Welt.
So durften an diesem Sonntag, wir Schwestern zusammen mit den Angehörigen der Jubilarin, sowie der Pfarrgemeinde in Gebet und der Hl. Messe für die Berufung von Sr. M. Walburga danken und den Segen für die kommende Zeit erbitten, damit sie noch lange unsere Gemeinschaft mit ihrem frohen Wesen bereichern möge.
Nach dem Gottesdienst feierte sie in fröhlicher Runde mit Gästen und Schwestern diesen Tag, denn das Wort zu ihrer Einkleidung setzte und setzt Sr. M. Walburga täglich um – sie ist unsere Gaudete-Schwester unsere Freuden-Schwester.

 


26. Januar 2017

Begegnungstag mit den Missionarinnen Christi

Der Nachmittag des 26. Januar stand für uns im Zeichen der Begegnung und des Austausches. Nach dem die Missionarinnen Christi des Regional-hauses in München die Ausstellung „Klausur“ im ehem. Heimsuchungs-kloster Beuerberg besuchten, wollten sie nun mehr über das Leben von Heimsuchungsschwestern heute erfahren. Schon während der gemütlichen Kaffeerunde lernten wir einander näherkennen und stellten so manche Gemeinsamkeiten in der Spiritualität fest. In lockerer Runde stellten wir unseren Orden, seinen Geist, aber auch die verschiedenen Schwierigkeiten vor und beantworteten Fragen. Die sechs Missionarinnen Christi berichte-ten und im Gegenzug von sich und ihrer Sendung. Das Vespergebet schloss diesen interessanten und bereichernden Nachmittag ab.
 


20. November 2016

Einkleidung von Frau Regina de Visser

„Herr, bekleide Du mich mit dem Kleid der Liebe und dem Mantel der Gerechtigkeit,…Gürte Du mich damit ich den Weg gehe den Du für mich bestimmt hast“ (nach Franz von Sales)
Diese Worte darf nun auch Frau Regina de Visser sprechen, die wir in der Vesper des Christkönigssonntags feierlich in das Noviziat aufgenommen haben. Neben dem Habit und dem weißen Schleier der Novizin erhielt sie den Namen Schwester Ruth Maria.
Von Herzen wünschen wir Sr. Ruth Maria Freude, Mut und die so salesianische Frohe Gottesliebe, im Hineinwachsen in den Geist der Heimsuchung und im Erspüren ihres eigenen Weges in der engeren Nachfolge Jesu.

                                             >>>  Bilder, Bilder, Bilder ...


28. - 30. Oktober 2016

Forumstreffen der jüngeren Schwestern                   

Das „Jahr der Barmherzigkeit“ stand mit dem Leitwort „Kultur der Begegnung“ und „Revolution der Zärtlichkeit“ (Papst Franziskus)  im Mittelpunkt des diesjährigen sogenannten „Forums-Treffen“ der Heimsuchungsschwestern unter 70 Jahren unserer Föderation.           Wir setzten uns u.a. mit der Bedeutung der folgenden Werken der Barmherzigkeit für unsere alltägliches Leben in der Nachfolge Jesu auseinander: „Beleidigern gerne verzeihen, Sünder zurechtweisen
und Lästige geduldig ertragen“.
Ebenso intensiv versuchten wir uns auf kreativer Weise dem Sonntagsevangelium mit der „Zachäusgeschichte“ zu nähern und      das Thema der Barmherzigkeit biblisch zu beleuchten.
Es waren Tage der Begegnung, des Austausches und der Freude.


3. September 2016

Gemeinsamer Freunde- und Schwesternausflug zur Ausstellung „Klausur - Vom Leben im Kloster“

Eine Premiere gab es mit dem ersten gemeinsamen Ausflug von Schwestern und Freunden unseres Klosters. Ziel war das ehemalige Heimsuchungskloster in Beuerberg und die dortige Ausstellung über das Leben in beschaulichen Klöstern in früheren Zeiten. Wir erhielten von Dr. Christoph Kürzeder (Direktor des Diözesanmuseums) eine Führung und konnten uns beim anschließenden Mittagessen im Kreuzgarten über das gehörte und gesehene austauschen. Dann führen wir weiter nach Benediktbeuern, wo uns ebenfalls eine Führung der Kirche und wichtigsten Räumlichkeiten des Klosters erwartete.

Es war für alle ein Tag, der durch viele Eindrücke, Gespräche und Frohsinn, die Gemein- schaft zwischen Schwestern und Freunde vertiefte und durch ein selbstgedichtetes Dank-lied gekrönt wurde.


10. und 11. Juli 2016

Heimsuchungsschwestern im Bayrischen Fernsehen

In Verbindung mit der Ausstellung „Klausur – Vom Leben im Kloster“ in Beuerberg erhielten wir zwei Anfragen des Bayrischen Fernsehens.
Am 10.07. fuhr Sr. M. Lioba Zezulka zu Aufnahmen für die BR-Reihe „Stationen“ nach Beuerberg. Als Oberin des ehemaligen Heimsuchungsklosters berichtet sie von ihren dortigen Erfahrungen in einem Auflösungsprozess unter dem Thema „Was bleibt, wenn     ich gehe?...“ Gesendet wurde die Aufnahme am 20.07.
http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/stationen/was-bleibt-wenn-ich-gehe-mein-vermaechtnis-fuer-die-zukunft-100.html               von Min.10:00 bis 14:17

Einen Tag später, 11.07., besuchte das BR-Team des Kulturmagazins „Capriccio“ Zangberg, um für einen Beitrag unter dem Titel „Lebendiges Kloster“ Bilder und Stimmen aus unserem Kloster einzufangen.
https://www.youtube.com/watch?v=KDNSJ8wGJaE&index=29&list=PLP4hePAK6Tv6OOt8NK6kZ9DptYJIcyN81
 

12. Mai 2016

   

V + J !

Mit Freude teilen wir Ihnen mit, dass unser Konvent

Schwester Beata Maria Beck

am 12.05.2016 zur Oberin wiedergewählt hat.

Wir bitten für sie um Ihre Begleitung im Gebet, 
dass der Herr ihr Mühen und Sorgen
für unsere Gemeinschaft segne 
und ihr Kraft und Gesundheit verleihe
.


18. - 20. März 2016

Palmsonntagswochenende

„Es ist Gott, der uns lieben kommt. – Lassen wir ihn gewähren.“ (Madeleine Delbrêl)

Er will uns besonders in und durch sein Leiden, sein Kreuz und Tod hin zur erlösenden Auferstehung lieben, in jeglichen Dingen des Alltäglichen. Unter diesem Blickwinkel bereiteten sich mit uns 16 Frauen auf die Kar- und Ostertage vor.

In Bibelarbeit, Leben und Texten der französischen Mystikerin Madeleine Delbrêl, kreativem Gestalten der Einsamkeit des Karsamstag, sowie persönlich gestalteter Kreuzwegstationen versuchten wir eine österliche Lebensgestaltung nach dem Vorbild Mariens als der ersten Christin und einer Christin der modernen Zeit nachzuspüren und zu entdecken.



A r c h i v 

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