Aktuelles
 


 


Jubiläumsjahr 2017
350 Jahre Schwestern von der Heimsuchung Mariä in Bayern
450. Geburtstag des hl. Franz von Sales
 
>>>>> Geschichte

 


Jahresbrief 2018

Unser Rückblick auf das Jahr 2018:

Sie können ihn >>> hier <<<  als pdf-Datei herunterladen.  



30. November - 2. Dezember 2018

Besinnungswochenende zum Adventsbeginn

Advent: Zeit des Lichtes, Zeit der Achtsamkeit, Zeit der Freude, Zeit der Erfüllung

In diesem Jahr kamen 26 Frauen zu unserem Besinnungswochenende, um sich in Zeiten der Stille, in Austausch, Gebet und frohem Zusammensein auf den Advent einzustimmen. Im Mittelpunkt stand das Leben in der Gegenwart Gottes nach dem Vorbild des hl. Franz von Sales. D. h., das Licht Christi als Vorbote Seiner Geburt wahrnehmen, Achtsam mit mir und Anderen umgehen und auf Gottes Stimme lauschen, sich an kleinen Dingen erfreuen können, die die innere Freude auf das „Der Herr ist nahe“ erfahren lassen. Die Verheißung, das Gott in uns Mensch werden will soll sich in unserem Alltag erfüllen.
 


8. und 9. September 2018

Flohmarkt im Kloster

        „Kreuz und Quer durchs Kloster“ – unter diesem Motto stand der große Flohmarkt
 
Antik & Allerlei   im Josefshof unseres Klosters am 8. und 9. September. Aus der näheren und weiteren Umgebung kamen viele Menschen um uns Schwestern und das Kloster einmal anders zu erleben.
        Während der Vorbereitungen waren wir selbst erstaunt, was sich im Laufe der Jahre alles bei uns angesammelt hat und was von früheren Generationen aufbewahrt wurde. Die zahlreichen Besucher fanden allerhand Dinge für Haushalt und Küche, verschiedenste Kleinmöbel und Dekoratives aus vergangener Zeit, Schränke und Turngeräte, aber auch manch Skurriles.
        Wer vom Schauen, Handeln und Kaufen hungrig und durstig war, konnte sich mit Würstchen oder Kaffee und Kuchen stärken. Dies bot Gelegenheit mit Schwestern, aber auch alten und neuen Bekannten ins Gespräch zu kommen. So ergaben sich viele frohe Begegnungen.
        All dies wäre ohne das große Engagement und intensive Einsatzbereitschaft unserer Helfer und Helferinnen – Mitarbeiter und deren Familien, Freunde des Klosters – nicht möglich gewesen. Ihnen allen sagen wir von Herzen ein „dickes Vergelt’s Gott“! An dieser Stelle möchten wir unseren Hausmeistern besonderen Dank für alle Vorbereitungsarbeiten sagen.
Der Erlös unseres Kloster-Flohmarktes kommt der Instandsetzung des Klosters und den verschiedenen Arbeitsbereichen des Hauses zugute.

 


21. April 2018

Tag der offenen Klöster - "Gut. Wir sind da."

Zum zweiten deutschlandweiten „Tag der offenen Klöster“ kamen ca. 150 Frauen, Männer und Kinder aus der nahen und weiteren Umgebung zu uns, um mit uns Schwestern einen Nachmittag der Begegnung zu verbringen. An der der Klosterpforte bekam jeder, als Willkommenszeichen, ein Lebkuchenherz umgehängt und konnte dann an einer der 4 angebotenen Führungen durch Teile der Klausur und des Bildungshauses teilnehmen. Neben dem Film „Die Zangberger Schwestern“ und Stellwänden zu Geschichte des Klosters und dem Leben der Schwestern, lud das „Klostercafe“ zu Gesprächen und Begegnungen ein. Das Angebot zum Meditativen Tanz mit geistlichen Impulsen war ein spirituelles Element, das Interessierte anlockte. Bei herrlichem Wetter genossen viele Besucher unseren Klostergarten und die ruhige Atmosphäre des Hauses. Den Abschluss bildete das Vespergebet in unserer Hauskapelle.

                         >>>  Bilder, Bilder, Bilder ... (Link entfernt wg. der neuen EU-DSGVO)
 


23.-25. März 2018

Besinnungswochenende zum Palmsonntag

„Wahrhaftig, umsonst wären wir geboren, hätte uns nicht der Erlöser gerettet.“

Dieser Vers aus dem österlichen Exsultet, dem großen Osterlob der Kirche, war das Thema unseres Besinnungswochenendes zur Vorbereitung auf die Kar- und Ostertage. Im Mittelpunkt standen nicht nur der Text des Exsultet, sondern auch der Auszug des Volkes Israel aus der ägyptischen Gefangenschaft und das vorbereitende Paschamahl. Die 12 Teilnehmerinnen näherten sich dem Thema in der Arbeit mit biblischen Texten, Austausch und Zeiten der Stille an. Hier konnte der Zusammenhang zwischen israelischer Heilsgeschichte und dem Leiden und Sterben Jesu am Kreuz, seinem Tod und die Auferstehung zur Erlösung der Menschen verdeutlicht werden. Eine Versöhnungsfeier mit Bußcharakter und Erinnerung an die eigene „Taufe zur Vergebung der Sünden“ gehörte ebenso dazu, wie die sich anschließende fröhliche Runde bei einer Agape, zu der auch mehrere Schwestern eingeladen waren.
 



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