Aktuelles 2014

 


 


 

Jahresbrief 2014

Unser Rückblick auf das Jahr 2014 ist erschienen.

Sie können ihn >>> hier <<<  als pdf-Datei herunterladen.  


28.-30. November 2014

Besinnungswochenende zum Beginn des Advent

In diesem Jahr durften wir mit 24 Frauen den Advent – die Zeit des Erwartens – beginnen. Das Besinnungswochenende stand, mit einem Ausspruch unseres Ordensgründers Franz von Sales: „Leben Sie froh und mutig, denn der ENGEL, der die Geburt unseres Erlösers ankündigt, singt verkündigend, dass er den Menschen guten Willens Freude und Friede bringt.", unter dem Thema „Engel – Boten Gottes“.

Der Verkündigungsengel in Lk 1, 26f stand dabei im Mittelpunkt von Einzelarbeit, Austausch, Gesang und Tanz. Aber auch Engel als Wegbegleiter, Schutzengel und Engel des Friedens hatten ihren Platz. Das Fazit: Engel begleiten uns im Alltag, ob wir es merken oder nicht; ob in Form eines Menschen oder des Heiligen Geistes.


12. Oktober 2014

80. Geburtstag unserer Sr. M. Regina Pfaffinger

„Jeder Mensch ist ein Geschenk; ohne ihn wäre die Welt ein Quäntchen düsterer, eine Nuance trostloser, ein bisschen trauriger."
In diesem Sinne durften wir am 12. Oktober unserer Sr. M. Regina zu ihrem 80. Geburtstag gratulieren, die mit ihrem frohen Lachen die Schwestern und auch so manchen Kursgast erfreut.
Sr. M. Regina, die viele Jahre auf dem „Klosterhof“ arbeitete, sich dann tatkräftig im hauswirtschaftlichen Bereich unseres Altenheims einbrachte, hilft nun noch immer beim abendlichen Geschirr spülen oder Wäsche zusammenlegen mit. Aber auch an ihr geht das hohe Lebensalter nicht spurlos vorüber, so dass die Kräfte früherer Jahre schwinden und sie öfter Ruhepausen benötigt.
 


03.-05. Oktober 2014

Forumstreffen der jüngeren Schwestern

Die Schwestern des diesjährigen „Forum der deutschsprachigen Föderation“ waren aufgefordert sich im Rahmen dieses Wochenendes mit dem Themenkomplex „Marta
und Maria – Apostolat und Kontemplation – Heimsuchungsschwestern heute“
auseinanderzusetzen.
An Hand der Bibelstelle Lk 10, 38-42 und verschiedener Texten des Hl. Franz von Sales schauten wir auf die konkreten Situationen in den einzelnen Klöstern und in den ganz persönlichen Alltag, um das eigene „Marta und Maria sein“ zu entdecken und in Gebet und Austausch uns in der Nachfolge Jesu zu bestärken.
Gemäß unserem Gründer: „Bringen Sie behutsam das Amt der Marta mit dem der Magdalena in Verbindung (Lk 10,38-43), verrichten Sie eifrig Ihre Berufsarbeit, kehren Sie aber oft zu sich selbst zurück, im Geiste zu Füßen Unseres Herrn, und sagen Sie: Mein Herr, ob ich nun laufe oder stillstehe, ich gehöre ganz Dir und Du gehörst mir (Hld 2,16; 6,2)...“
Doch es ging, einem alten Heimsuchungsbrauch gemäß, nicht nur ernst und nachdenklich zu! Mit dem sogenannten Martafest – mit Sketchen, lustigen Texten,…- schlossen wir den Samstagabend freudig und dankbar für diese Gemeinschaftserfahrung ab.
Das Treffen wurde diesmal durch zwei Schwestern aus dem Heimsuchungskloster in Zagreb/Kroatien bereichert.


29. September 2014

85. Geburtstag unserer Sr. M. Walburga Biermeier

Geburtstag feiern – welch ein Glück, welch ein Segen!

Unsere Sr. M. Walburga durfte am 29. September mit Dank und Freude auf 85 Lebensjahre zurück blicken. Es gratulierten nicht nur wir Schwestern, sondern auch die Mitarbeiter des Hauses, Bürgermeisterin und….
Rüstig und mit frohem Gemüt ist Sr. M. Walburga immer noch im Refektor und in der Obstverarbeitung eine große Hilfe.
Oft ist sie im Chor anzutreffen und begleitet so die Anliegen des Hauses und der Welt mit ihrem Gebet.

                                                             >>>   Zeitungsartikel
 


21. September 2014

Tod unserer Sr. M. Benigna Hinterecker

Am Sonntag, den 21. September verstarb unsere Sr. M. Benigna Hinterecker im Alter von 95 Jahren, im
68. Profeßjahr.
„Darauf warte und hoffe ich, dass Christus durch meinen Leib verherrlicht wird, ob ich lebe oder sterbe. Denn für mich ist Christus das Leben, und Sterben Gewinn.“
(Phil 1,20ad-21) Während wir Schwestern die Hl. Messe feierten, durfte unsere liebe Seniorin ihr ersehntes Ziel „erreichen“ und in die ewige Heimat gehen.
Sr. M. Benigna war seit Jahren die „gute Seele“ im Krankenstock und bis zum Schluss besorgt um das Wohlergehen ihrer Mitschwestern. Mit einem wachen Geist nahm sie voller Interesse an den Geschehnissen in der Gemeinschaft und der Welt Anteil und begleitete diese mit ihrem Gebet. Eine große Freude konnten wir ihr am 14. August mit einer „kleine Wallfahrt“ nach Altötting bereiteten, durch die sie sicher gestärkt wurde für die vergangenen Wochen.
Wir sind dankbar für die vielen Jahre, die sie mit uns in der Nachfolge Christi lebte.


                                                              >>>   Nachruf


14. September 2014

Ewige Profess von Sr. M. Teresa Schmidt

"Jesus Christus hat am Kreuz sein Herz und seine Liebe dahingegeben aus Liebe zu uns!
Wie sollen wir da nicht auch unser Herz und unsere Liebe auf seinem Altare hingeben
aus Liebe zu demjenigen, der uns so sehr geliebt!"
                                                                     Franz von Sales


Unter diesem Wort stand die Ewige Profeß von Sr. M. Teresa Schmidt am Sonntag, den 14. September, dem Fest Kreuzerhöhung, in der Klosterkirche Zangberg.
Während des mit Orgel und Trompete festlich umrahmten Gottesdienstes , den P. Herbert Winklehner OSFS feierte, versprach Sr. M. Teresa, in die Hände der Oberin Sr. Beata Maria, sich „auf ewig“ in Ehelosigkeit, Gehorsam und Armut an den Orden von der Heimsuchung Mariä und die Zangberger Schwesterngemeinschaft zu binden.
Die große Freude von Kloster- und Pfarrgemeinde, sowie den Gästen über das „ewige JA!“ von Sr. M. Teresa kam bei der sich anschließenden  Möglichkeit zu Begegnung und Austausch nochmals zum Ausdruck.


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11.-13. April 2014

Besinnungswochenende zum Palmsonntag

„Freundschaft, Verrat, Angst, Hoffnung – Begegnungen zwischen Leiden und Auferstehung“, so war das Thema dieses Wochenendes. Elf Frauen unterschiedlichen Alters setzten sich zur Vorbereitung auf die Kar- und Ostertage mit Menschen auseinander, die Jesus auf seinem Kreuzweg und nach der Auferstehung begegnen. Von Petrus und Judas Iskariot über die Hohenpriester und Pontius Pilatus bis zu Josef von Arimathäa und Maria von Magdala waren die Teilnehmerinnen herausgefordert, sich auf diese biblischen Gestalten einzulassen und ihnen für das eigene Leben, sowie unsere heutige Zeit ein „Gesicht“ zu geben.
Es war ein bereicherndes Wochenende mit intensiven und freudigen Begegnungen, in denen schon das österliche Licht durchstrahlte.
 


Fastenzeit 2014

Exerzitien im Alltag in der Fastenzeit


Erstmals boten wir Schwestern für interessierte Frauen und Männer des Pfarrverbandes Ampfing Exerzitien in der Fastenzeit an. Sie standen unter dem Thema: „Der Mensch lebt nicht nur von Brot, sondern…“ Dtn 8,3 – auch vom Hören auf das Säuseln Gottes, von Leben in Fülle, Umkehr und Heilung und … von jedem Wort aus dem Mund des Herrn.

An sechs Abenden trafen wir uns mit den fünf Teilnehmern zu Gebet, Austausch und Impulsen für die bevorstehende Exerzitienwoche.


13. Februar 2014

                                                                                               © gth

95. Geburtstag unserer Sr. M. Benigna Hinterecker

Mit unserer Seniorin Sr. M. Benigna Hinterecker durften wir am 13. Februar auf 95 Lebensjahre zurückblicken. In einer kleinen Feierstunde gratulierten wir ihr im Schwesternkreis und sie freute sich diesen Tag in aller Stille begehen zu können.
Sr. M. Benigna ist mit ihrer Sorge um die Mitschwestern und ihrem wachen Geist die „gute Seele“ des Krankenstockes unseres Klosters, in dem sie seit vielen Jahren lebt. Trotz der langsam schwindenden Kräfte nimmt sie, nach ihren Möglichkeiten, am Chorgebet, der Hl. Messe und Bibelgesprächen teil. Sie ist an allen Ereignissen in unserer Gemeinschaft, in Kirche und Welt sehr interessiert und begleitet diese mit ihrem treuen Gebet.

                                   >>>  Zeitungsartikel
 


5. Februar 2014

                                                           © Schumann+Stingl, Berlin

„Um Himmels Willen“ - Wie sieht Klosterleben wirklich aus?

Am 5. Februar war Frau Janina Hartwig, die Hauptdarstellerin der bekannten Fernsehserie, mit einem Fotografen und einem Journalisten für eine Fotoreportage in einer Zeitschrift bei uns zu Gast.
Die Idee war es, Frau Hartwig im Gespräch mit „echten“ Schwestern in ihrem klösterlichen Umfeld zu fotografieren.
Für uns war es eine interessante und sehr bereichernde Erfahrung, in der wir wieder einmal eine Begegnung der besonderen Art erleben durften.

                                        
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Jahresbrief 2013

Unser Rückblick auf das Jahr 2013 ist erschienen.

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