Aktuelles
 


 


Jubiläumsjahr 2017
350 Jahre Schwestern von der Heimsuchung Mariä in Bayern
450. Geburtstag des hl. Franz von Sales
 
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Jahresbrief 2019

Unser Rückblick auf das Jahr 2019:

Sie können ihn >>> hier <<<  als pdf-Datei herunterladen. (4 MB) 



20. Oktober 2019


1869–2019 - 150 Jahre Klosterkirche Herz Jesu       und
                        150 Jahre "lebendige Kirchensteine“

Die Pfarrgemeinde Zangberg und wir Heimsuchungsschwestern durften am Sonntag, 20. Oktober, den 150. Weihetag unserer Klosterkirche Herz Jesu begehen. Zum Festgottesdienst um 10.30 Uhr konnten wir den Generalvikar der Erzdiözese München-Freising Dr. Peter Beer gewinnen. In seiner Predigt machte er uns allen Mut, auch bei den derzeitigen Schwierigkeiten in der Kirche und einer unsicheren Zukunft, voll Hoffnung weiter zu gehen. Der Zangberger Kirchenchor gestaltete in feierlicher Weise den Gottesdienst und zeigte hier wieder einmal seine Vielseitigkeit.
Mit einem Festzug, der von den Zangberger Bläsern und den Fahnenabordnungen der Vereine angeführt wurde, zogen Schwestern und Gottesdienstbesucher unter die Arkaden. Dort zapfte der Herr Generalvikar das Bierfass an und alle waren in den sog. Ahnensaal zur Begegnung und leiblicher Stärkung eingeladen.
Dankbar und voll Freude dürfen wir auf diesen Tag blicken, an dem wir wieder einmal das große und selbstverständliche Engagement der Pfarrgemeinde, das Wohlwollen uns Schwestern gegenüber und ein gutes Miteinander erfahren durften. Gegenseitig bestärkt gehen wir alle gemeinsam in die nächsten 150 Jahre lebendige Kirchengemeinde in Zangberg.

                               >>>  Bilder, Bilder, Bilder ...

                                                  >>>   Zeitungsartikel


12. Oktober 2019

85. Geburtstag unserer Sr. M. Regina Pfaffinger

Am 12. Oktober durften wir unserer Sr. M. Regina zu ihrem 85. Geburtstag gratulieren, die mit ihrem frohen Lachen die Schwestern und auch so manchen Kursgast erfreut.
Aber auch an Sr. M. Regina, die viele Jahre auf dem „Klosterhof“ arbeitete und sich dann tatkräftig im hauswirtschaftlichen Bereich unseres Altenheims und Bildungshauses einbrachte, geht das hohe Lebensalter nicht spurlos vorüber. Sie verbringt ihren wohlverdienten Ruhestand mit unserer Krankenabteilung, ist aber noch immer oft in der Kapelle oder im Chor beim stillen Gebet zu finden.

                                                             >>>   Zeitungsartikel
  (PDF)


29. September 2019

90. Geburtstag unserer Sr. M. Walburga Biermeier

Unsere Seniorin Sr. M. Walburga durfte am 29. September mit Dank und Freude auf 90 Lebensjahre zurück blicken. Es gratulierten nicht nur wir Schwestern, sondern auch die Mitarbeiter des Hauses, Bürgermeisterin und am Sonntag eine große Schar ihrer Verwandten.
Auf einen Rollator angewiesen aber immer mit frohem Gemüt ist Sr. M. Walburga uns unermüdlich bei kleineren sitzenden Tätigkeiten z.B. beim Tee zupfen und in der Obstverarbeitung eine große Hilfe.
Oft ist sie im Chor anzutreffen und begleitet so die Anliegen des Hauses und der Welt mit ihrem Gebet.

                                                             >>>   Zeitungsartikel
(PDF)
 


6. Juni 2019
    

V + J !

Mit Freude teilen wir Ihnen mit, dass unser Konvent

Schwester M. Jutta Reitinger

am 06.06.2019 zur Oberin gewählt hat.

Wir bitten für sie um Ihre Begleitung im Gebet, 
dass der Herr ihr Mühen und Sorgen
für unsere Gemeinschaft segne 
und ihr Kraft und Gesundheit verleihe
.


26. Mai 2019

Verabschiedung unserer Mesnerin Sr. Martha Meindl

Mit dem feierlichen Gottesdienst am Sonntag, 26. Mai verabschiedetem wir unsere langjährige Mesnerin der Klosterkirche, Sr. M. Martha in den "Ruhestand". Pfr. Ringhof dankte ihr für ihre über 35jährige Tätigkeit in der Sakristei und verglich den Ruhestand einer Mesnerin mit dem eines Priesters: "Solange es geht, wird man immer gebraucht!". Sr. Martha wird ihrer Nachfolgerin Sr. Marietta Weiler solange es ihre Gesundheit zulässt noch weiter mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Zum Gottesdienst versammelten sich noch einmal mehrere Generationen von Ministranten der Jahrgänge 1971 bis 2008 am Altar um Sr. Martha für ihre ihnen geleistete Fürsorge zu danken.

                                    weiterlesen:       >>>   Zeitungsartikel (PDF)
 



Jahresbrief 2018

Unser Rückblick auf das Jahr 2018:

Sie können ihn >>> hier <<<  als pdf-Datei herunterladen.  



30. November - 2. Dezember 2018

Besinnungswochenende zum Adventsbeginn

Advent: Zeit des Lichtes, Zeit der Achtsamkeit, Zeit der Freude, Zeit der Erfüllung

In diesem Jahr kamen 26 Frauen zu unserem Besinnungswochenende, um sich in Zeiten der Stille, in Austausch, Gebet und frohem Zusammensein auf den Advent einzustimmen. Im Mittelpunkt stand das Leben in der Gegenwart Gottes nach dem Vorbild des hl. Franz von Sales. D. h., das Licht Christi als Vorbote Seiner Geburt wahrnehmen, Achtsam mit mir und Anderen umgehen und auf Gottes Stimme lauschen, sich an kleinen Dingen erfreuen können, die die innere Freude auf das „Der Herr ist nahe“ erfahren lassen. Die Verheißung, das Gott in uns Mensch werden will soll sich in unserem Alltag erfüllen.
 


8. und 9. September 2018

Flohmarkt im Kloster

        „Kreuz und Quer durchs Kloster“ – unter diesem Motto stand der große Flohmarkt
 
Antik & Allerlei   im Josefshof unseres Klosters am 8. und 9. September. Aus der näheren und weiteren Umgebung kamen viele Menschen um uns Schwestern und das Kloster einmal anders zu erleben.
        Während der Vorbereitungen waren wir selbst erstaunt, was sich im Laufe der Jahre alles bei uns angesammelt hat und was von früheren Generationen aufbewahrt wurde. Die zahlreichen Besucher fanden allerhand Dinge für Haushalt und Küche, verschiedenste Kleinmöbel und Dekoratives aus vergangener Zeit, Schränke und Turngeräte, aber auch manch Skurriles.
        Wer vom Schauen, Handeln und Kaufen hungrig und durstig war, konnte sich mit Würstchen oder Kaffee und Kuchen stärken. Dies bot Gelegenheit mit Schwestern, aber auch alten und neuen Bekannten ins Gespräch zu kommen. So ergaben sich viele frohe Begegnungen.
        All dies wäre ohne das große Engagement und intensive Einsatzbereitschaft unserer Helfer und Helferinnen – Mitarbeiter und deren Familien, Freunde des Klosters – nicht möglich gewesen. Ihnen allen sagen wir von Herzen ein „dickes Vergelt’s Gott“! An dieser Stelle möchten wir unseren Hausmeistern besonderen Dank für alle Vorbereitungsarbeiten sagen.
Der Erlös unseres Kloster-Flohmarktes kommt der Instandsetzung des Klosters und den verschiedenen Arbeitsbereichen des Hauses zugute.

 


21. April 2018

Tag der offenen Klöster - "Gut. Wir sind da."

Zum zweiten deutschlandweiten „Tag der offenen Klöster“ kamen ca. 150 Frauen, Männer und Kinder aus der nahen und weiteren Umgebung zu uns, um mit uns Schwestern einen Nachmittag der Begegnung zu verbringen. An der der Klosterpforte bekam jeder, als Willkommenszeichen, ein Lebkuchenherz umgehängt und konnte dann an einer der 4 angebotenen Führungen durch Teile der Klausur und des Bildungshauses teilnehmen. Neben dem Film „Die Zangberger Schwestern“ und Stellwänden zu Geschichte des Klosters und dem Leben der Schwestern, lud das „Klostercafe“ zu Gesprächen und Begegnungen ein. Das Angebot zum Meditativen Tanz mit geistlichen Impulsen war ein spirituelles Element, das Interessierte anlockte. Bei herrlichem Wetter genossen viele Besucher unseren Klostergarten und die ruhige Atmosphäre des Hauses. Den Abschluss bildete das Vespergebet in unserer Hauskapelle.

                         >>>  Bilder, Bilder, Bilder ... (Link entfernt wg. der neuen EU-DSGVO)
 


23.-25. März 2018

Besinnungswochenende zum Palmsonntag

„Wahrhaftig, umsonst wären wir geboren, hätte uns nicht der Erlöser gerettet.“

Dieser Vers aus dem österlichen Exsultet, dem großen Osterlob der Kirche, war das Thema unseres Besinnungswochenendes zur Vorbereitung auf die Kar- und Ostertage. Im Mittelpunkt standen nicht nur der Text des Exsultet, sondern auch der Auszug des Volkes Israel aus der ägyptischen Gefangenschaft und das vorbereitende Paschamahl. Die 12 Teilnehmerinnen näherten sich dem Thema in der Arbeit mit biblischen Texten, Austausch und Zeiten der Stille an. Hier konnte der Zusammenhang zwischen israelischer Heilsgeschichte und dem Leiden und Sterben Jesu am Kreuz, seinem Tod und die Auferstehung zur Erlösung der Menschen verdeutlicht werden. Eine Versöhnungsfeier mit Bußcharakter und Erinnerung an die eigene „Taufe zur Vergebung der Sünden“ gehörte ebenso dazu, wie die sich anschließende fröhliche Runde bei einer Agape, zu der auch mehrere Schwestern eingeladen waren.
 



A r c h i v 

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